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Volksname: Kochsalz
Gewinnung: Salzwasser, Salzablagerungen
Ursprüngliches Verbreitungsgebiet: Meerwasser, salzhaltige Mineralien
Weitere Vorkommen: Herstellung aus Natrium und Chlor
Merkmale: kristalline Struktur
Eigenschaften: wasserlöslich, konservierend, elektrolytisch
Kochsalz oder Speisesalz ist aus dem täglichen Leben als Würzmittel bekannt. Chemischer Ausgangsstoff für weitere Substanzen wie Bleichmittel und Herbizide. Im Organismus Regulierung des Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushalts, medizinische Verwendung u.a. in Kochsalzlösungen, zur Wundreinigung, in Nasenspülungen.
Kochsalz in physischer Form ist essenziell für den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt, trägt u.a. bei zur Regulierung des Blutdrucks, der Muskel- und Nervenfunktion, der Produktion von Magensäure und beeinflusst den pH-Wert. Homöopathischer Einsatz gemäß Ähnlichkeitsprinzip.
Hahnemann übertrug die essenzielle Bedeutung von Speisesalz für den Organismus und die Aufrechterhaltung des Gleichgewichts zwischen Salz- und Wasserhaushalt auf die homöopathischen Impulse für Körper und Psyche; starke Wasser- und Erdverbundenheit im Fokus.
Globuli, Tabletten, Tropfen
Es spricht im Prinzip nichts gegen eine Eigenmedikation mittlerer Potenzen, die Konsultierung eines Arztes oder Heilpraktikers wird jedoch empfohlen – insbesondere bei hohen und niedrigen Potenzen, bei anhaltenden Beschwerden oder Verschlimmerung.
Analog zur konservierenden Wirkung von Kochsalz und der Bedeutung für das Flüssigkeits-Elektrolyt-Gleichgewicht erfolgt der homöopathische Einsatz bei tiefsitzenden (konservierten, tief in der Erde verschlossenen) psychischen Problemen sowie wenn es darum geht, ein Gleichgewicht herzustellen und etwas in Fluss zu halten oder zu bringen (Wasser). Das Wirkspektrum erstreckt sich auf
Tiefer Kummer und depressive Verstimmungen können für Natrium chloratum sprechen, auch ein Bedürfnis sich abzukapseln und das Leben in einer eigenen Welt / Blase. Zu den physischen Einsatzgebieten zählen
Zum Leitbild zählen so vielseitige Aspekte wie die Bedeutung von Salz für den Organismus vielschichtig ist. Den Einsatz leiten Ärzte und Heilpraktiker vom individuellen Zustand und den Detailbeschwerden ab. Hinweise können sein: Verlangen nach Salz, viel Durst, Neigung zum Schwitzen, emotionale Belastungen, trockene Haut. Verschlimmerung durch Wärme, Sonne, Belastung, Meeresluft; Besserung durch Ruhe, kühles Wasser, mäßige Frischluft.
Bei Kindern erfolgt eine Verabreichung gerne zur Stabilisierung und bei typischen Beschwerden, wobei der Gang zum Arzt oder Heilpraktiker stets anzuraten ist.
Der Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker wählt Natrium chloratum abgestimmt auf die individuelle Symptomatik und das Gesamtbild.
Traumata und tiefsitzende Ängste sind ein häufiger Anlass für den Tierarzt oder Tierheilpraktiker, die Einnahme zu empfehlen, ebenso charakteristische Beschwerden.
Erstverschlimmerung möglich, bei richtiger Mittelwahl homöopathisch keine Nebenwirkungen bekannt.
Die Potenz und Dosierung richtet sich nach dem individuellen Beschwerdebild.
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