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Volksname: Tintenfisch-Tinte
Familie: Sepiidae
Herkunft: Meere weltweit, besonders im Mittelmeer und Nordatlantik
Weitere Vorkommen: Küstenregionen, Tiefsee
Botanik: Sepia officinalis ist ein Weichtier, das zur Klasse der Kopffüßer gehört. Es besitzt eine ovale Körperform mit tentakelartigen Armen und einem Tintenbeutel.
Wesentliche Inhaltsstoffe: Die Tinte enthält Calcium carbonicum, Natrium sulfuricum, Kochsalz und Magnesium carbonicum, außerdem einen schwarzen Farbstoff
Sepia officinalis ist ein homöopathisches Mittel, das aus der Tinte des Tintenfischs gewonnen wird. Es wird vor allem bei hormonellen Beschwerden, Erschöpfung und emotionalem Ungleichgewicht angewendet.
Sepia officinalis wird traditionell als Mittel zur Stabilisierung des hormonellen und emotionalen Gleichgewichts eingesetzt. Es eignet sich besonders für Menschen, die unter chronischer Erschöpfung, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und hormonellen Beschwerden leiden. In der Homöopathie wird Sepia häufig bei Frauenbeschwerden, wie Menstruationsstörungen, Wechseljahresbeschwerden und Schwangerschaftsbeschwerden, eingesetzt. Auch bei Verdauungsstörungen und Migräne kann Sepia hilfreich sein.
Die Tinte des Tintenfischs dient dem Tier als Abwehrmechanismus gegen Fressfeinde. In der Homöopathie symbolisiert Sepia daher Schutz und Abgrenzung – sowohl körperlich als auch emotional. Die Mittelherstellung erfolgt nach den Vorschriften des Homöopathischen Arzneibuchs (HAB) aus getrockneter Tinte.
Das homöopathische Wirkspektrum von Sepia officinalis umfasst:
Sepia officinalis wird häufig bei folgenden Beschwerden und Zuständen eingesetzt:
Verschlimmerung durch: Kälte, feuchtes Wetter, Überanstrengung, durch Druck von Kleidung. Die Symptome verschlimmern sich zudem kurz vor der Monatsblutung.
Verbesserung durch: Bewegung, frische Luft, Druck auf betroffene Stellen.
Sepia officinalis wird aus der getrockneten Tinte des Tintenfischs gewonnen. Durch die homöopathische Potenzierung werden die Wirkstoffe so aufbereitet, dass sie sanft und tiefgreifend wirken können.
Meist werden für die Selbstbehandlung Potenzen von D6 bis D12 empfohlen. Die Einnahme von Sepia officinalis sollte jedoch individuell erfolgen, insbesondere bei chronischen Beschwerden. Eine homöopathische Beratung wird empfohlen, insbesondere bei Schwangeren und Kindern, um die geeignete Potenz und Dosierung festzulegen. Eine Absprache mit dem Frauenarzt, der Hebamme oder dem Kinderarzt ist sinnvoll. Wichtig zu wissen: Homöopathika ersetzen keinesfalls ein schulmedizinisches Medikament. Setzen Sie also nicht eigenständig Medikamente ab.
Ja, Sepia wird besonders oft bei Frauenleiden eingesetzt, aber auch Männer können von den stabilisierenden Eigenschaften profitieren.
Ja, es wird zur Unterstützung bei Stimmungsschwankungen und depressiven Verstimmungen eingesetzt. Eine therapeutische Begleitung ist jedoch empfehlenswert.
Sepia ist gut verträglich. In seltenen Fällen können Erstreaktionen wie eine kurzzeitige Verstärkung der Symptome auftreten.
Ja, insbesondere bei Verdauungsproblemen, die mit Stress oder hormonellen Veränderungen in Verbindung stehen.
Sepia wird seltener bei Kindern eingesetzt, aber in niedrigen Potenzen kann es bei bestimmten Beschwerden (z. B. Hautproblemen) hilfreich sein.
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